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Olympia 2014 in Sotschi: IOC und Interpol schließen Abkommen

Wettmanipulation spielt im Sportwetten Gewerbe eine sehr wichtige Rolle. Schließlich möchte der jeweiligen Spieler auch davon ausgehen können, dass die erzielten Ergebnisse nicht vorher abgesprochen wurden. Gerade vor großen Sportevents rückt die Manipulation von Sportwetten immer wieder in den Vordergrund. Seit heute beginnen die Olympischen Winterspiele 2014. Die jeweiligen Teilnehmer treten in den unterschiedlichsten Disziplinen gegeneinander an und möchten für ihr Land möglichst viele Medaillen holen. Zu diesem großen sportlichen Ereignis bieten Ihnen die zahlreichen online Buchmacher um Bet365, Bwin und Co eine sehr große Vielfalt von unterschiedlichen Wettmöglichkeiten an. Da liegt es auf der Hand das Wettmanipulation sehr ernst genommen wird. Um dieser präventiv vorbeugen zu können, hat sich das Internationale Olympische Komitee, kurz IOC, dazu bereit erklärt mit Interpol ein Abkommen zur Bekämpfung „illegaler“ Wetten ins Leben zu rufen. Natürlich wird hierbei der Fokus nicht nur auf die Wettmanipulation gelegt. Darüber hinaus werden gegen Doping Probleme und Bestechung vorgegangen.

 

Das Abkommen zwischen dem ICO und Interpol fand bereits vor dem Beginn der Winterspiele 2014 seine Übereinstimmung. Darüber hinaus hat Interpol im Oktober des letzten Jahres ein weiteres Abkommen mit den brasilianischen Organisatoren zur Sicherheit von Olympia 2016 geschlossen.

 

Die eben genannten Kooperationen dürften vor allem das wettbegeisterte Publikum sehr beruhigend stimmend. Schließlich möchten Sie beim Wettabschluss auch davon ausgehen können, dass alle Regularien eingehalten werden und Sie am Ende nicht durch Wettmanipulation um Ihren eventuellen Gewinn betrogen werden. Bei den Olympischen Winterspielen 2014 geht jedoch alles mit rechten Dingen zu und Sie können ganz beruhigt zum Wettabschluss tendieren.