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Buchmacher News

Betfair TV Werbespot durch britische Werbeaufsichtsbehörde ASA verboten

Werbung spielt natürlich für die zahlreichen online Buchmacher eine sehr wichtige Rolle. Hierbei gilt es Sponsorenverträge oder andere wichtige Deals abzuschließen. Vor allem Fernsehwerbung gilt bei den zahlreichen online Sportwetten Anbietern als sehr beliebt um den Bekanntheitsgrad zu steigern. Der online Buchmacher Betfair musste jedoch zuletzt eine schmerzliche Erfahrung machen. Die britische Werbeaufsichtsbehörde Advertising Standards Agency (ASA) zog einen Betfair TV Werbespot aus dem Verkehr. Hierbei handelt es sich bereits um den zweiten TV Spot, der von der ASA verboten wurden. Erst im Februar hatte man den letzten TV Spot „Middle Man“ vom Buchmacher Betfair verboten.

 

Grundlegend kam es zu einigen Beschwerden über den TV Werbespott vom online Sportwetten Anbieter Betfair. Darum ging es unter anderem um Missverständnisse, die der Spot hervorbringen würde. Die ASA stimmte den Beschwerden zu und somit wurde der Spot verboten.

 

Doch was hatte es mit diesem TV Spot von Betfair eigentlich auf sich?

 

Grundsätzlich ging es im Spot um Wettquoten. Hierbei stellte der Buchmacher Betfair einen Vergleich zwischen seinen eigenen Wettquoten und denen von William Hill, Betfred oder Paddypower an. Die Wettquoten bezogen sich auf das Cheltenham Festival. Laut Werbespot gäbe es bei Betfair den besseren Value als bei der Konkurrenz. Grundlegend würde man 30 Minuten vor dem Start der Rennen die besseren Wettquoten anbieten. Dumm nur, dass William Hill, Betfred und Paddypower eine „Best Odds“ Garantie für ihre Nutzer angeboten haben. Somit bekam man als Kunde der eben genannten online Buchmacher die beste Wettquote zwischen dem Startpreis und dem Zeitpunkt an dem sie ihre Wette abgegeben haben. Aus diesem Grund spielt die Wettquote von Betfair 30 Minuten vor dem Start des Rennens keine Rolle. Die ASA gab den Beschwerden Recht, da die drei erwähnten online Buchmacher die besseren Quoten auszahlen konnten.